Einen Blick hinter die Masken des Brauchtums-Perchtenvereins Passauer Höllengeister e.V. hat uns Claudia Kusser-Ruhland werfen lassen.

Der Passauer Höllengeister e.V. wurde im Jahr 2002 von zwei Passauern gegründet.

Als einziger gemeinnütziger Verein in der Region haben es sich die Mitglieder zur Aufgabe gemacht ein uraltes Brauchtum aus dem 15. Jahrhundert weiterleben zu lassen.
Mit handgeschnitzten Holzmasken und Gewändern aus Tierfellen (Ziege, Schaf, Yak, Gams) präsentieren die Krampusse, Perchten und Hexen in ihrem Auftritt Tradition und Ursprung. Im überlieferten Sinn vertreiben die Passauer Höllengeister in der Zeit der Rauhnächte das Dunkle und Böse und bringen Glück und Fruchtbarkeit für das kommende Jahr.  Umrahmt von Trommelschlägen und dem lauten Lärm der Schellen und Glocken wird jeder ihrer Auftritte zu einem eindrucksvollen Erlebnis.

Ihre Auftritte sind auf Weihnachtsmärkten, Weihnachtsfeiern und Läufen im niederbayerischen Raum, im Rottal und auch in Oberbayern.
Der Passauer Höllengeister e.V. zählen derzeit ca. 80 Mitglieder. Darunter sind viele Familien mit Kindern. Sie haben auch eine Kinder-Hexengruppe, die vor ihrem Auftritt eine kleine Show abhält.

Fast jedes Jahr spenden die Passauer Höllengeister einen Teil ihrer Einnahmen. So konnten schon viele soziale Einrichtungen und sozial schwach gestellte Familien glücklich gemacht werden.

Dem Verein ist es ein Anliegen publikumsnah und freundlich aufzutreten und die Zuschauer zu begeistern und nicht zu erschrecken.
Nähere Informationen und Fotos gibt es unter: www.passauer-hoellengeister.de

(Text und Fotos von Claudia Kusser-Ruhland)

Quelle: Ein Blick hinter die Masken der Passauer Höllengeister

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